Wahl O Mat

Am Sonntag ist Bundestagswahl – nutzt vorab den Wahl-O-Mat

Wahl-O-Mat – in diesen Tagen ist dies ein Muss für alle, die noch nicht genau wissen, welcher Partei sie am 26. September ihre Stimme geben sollen. Die Bundeszentrale für politische Bildung meldete im Jahr 2017 einen Rekord für ihr Tool. Das wird in diesem Spätsommer sicherlich nochmals getoppt werden können, denn der Wahl-O-Mat ist mal wieder in aller Munde.


Mit der App, die in Wirklichkeit kein Spiel ist, aber im App-Store unter SPIELE zu finden ist, kann man leicht herausfinden, welche Parteien der eigenen, ganz persönlichen Positionen am nächsten kommt.

Wahl-O-Mat klärt nicht auf

Mit welchen Parteien hat man die meisten Übereinstimmungen bei über 38 wichtigen Wahlkampfthemen? Dieses Tool ist sehr ernst zu nehmen und es filtert nur die eigenen Antworten und vergleicht diese mit den Wahlkampfthemen aller Parteien.

Wahl O Mat
Seit dem 3. September ist der Wahl O Mat verfügbar

Der Wahl-O-Mat ist ein Frage-und-Antwort-Tool, das zeigt, welche zu einer Wahl zugelassene Partei der eigenen politischen Position am nächsten steht. 38 Thesen können mit „stimme zu“, „stimme nicht zu“, „neutral“ oder „These überspringen“ beantwortet werden – alle zur Wahl zugelassenen Parteien können sich am Wahl-O-Mat beteiligen.

Auf diese Weise können die Nutzerinnen und Nutzer die eigenen Antworten mit denen der Parteien abgleichen. Der Wahl-O-Mat errechnet daraufhin den Grad der persönlichen Übereinstimmung mit den ausgewählten Parteien.

Außerdem liefert die App mit dem Format „Wer steht zur Wahl“ Kurz-Profile aller Parteien: Wer ist Landesvorsitzender? Wie viel Prozent der Stimmen hat die Partei bei der letzten Wahl geholt und für welche Inhalte steht sie? Hier gibt es die Android-Version.

Um die App zu nutzen, ist eine Internetverbindung notwendig. Dadurch sind die Inhalte der App immer auf dem neuesten Stand und der jeweils aktuelle Wahl-O-Mat steht automatisch zur Verfügung. (↑Apple-Link).

Wahl-O-Mat eignet sich für Erstwähler

Das Tool ist ein interaktives Angebot, das insbesondere Erst- und Jungwähler spielerisch für Wahlen und Politik interessieren soll. Das Tool konfrontiert die Nutzer mit 38 Thesen aus unterschiedlichen Politikfeldern, die im jeweiligen Wahlkampf eine Rolle spielen – etwa: „In allen Gaststätten soll ein ausnahmsloses Rauchverbot gelten.“ Die Nutzer können sich zu diesen Aussagen zustimmend, neutral oder ablehnend positionieren oder die These überspringen.

Seit der Bundestagswahl 2002 wurde das Programm insgesamt bereits über 50 Millionen Mal verwendet.