Farm Manager von Xombat Development ist eine hochgelobte Landwirtschaftssimulation, die strategisches Management, realistische Wirtschaft und globale Farm-Expansion vereint. Spieler übernehmen die Rolle eines CEOs, bauen von kleinen Feldern zu einem Agrarimperium auf und nutzen echte Geodaten für immersive Entscheidungen. Das Spiel eignet sich perfekt für Fans von entspannten Tycoon-Simulatoren mit Langzeitmotivation, offline spielbar und mit Fokus auf Planung statt Hektik.
Das Inhaltsverzeichnis
Klingt trocken? Ist es nicht! Denn Farm Manager ist ein überraschend süchtig machendes Spiel mit viel Tiefe, Humor und einem charmanten Grafikstil. Du startest mit einem kleinen Grundstück, Saatgut und Basisausrüstung: Pflüge Felder, säe diverse Pflanzen (Mais, Weizen etc.), düngst und erntest unter Berücksichtigung von pH-Werten, Bodentypen und stündlich aktualisiertem Wetter.
Farm Manager gibt es für iOS und Android kostenlos
Traktorenmodelle (ähnlich John Deere, Fendt, CLAAS) rüstest du mit Anbaugeräten aus für Pflügen, Säen oder Bewässern – Anpassungen boosten Effizienz. Dynamischer Marktplatz simuliert Angebot/Nachfrage: Lagere Ernten, verkaufe zum Peak-Preis für Gewinne.
Übernehmt in dem Spiel das Steuer deines eigenen Bauernhofs. Du startest mit einem kleinen Grundstück, etwas Saatgut und einem überschaubaren Budget. Von da an liegt alles in deiner Hand: Welche Felder bestellst du? Lohnt sich der Kauf eines Traktors oder investierst du lieber in ein Gewächshaus? Und wie gehst du mit den schwankenden Marktpreisen um?
Stellt genügend Mitarbeiter ein
Schon nach kurzer Zeit merkst du: Hier geht es nicht ums stupide Pflanzen und Ernten. Du musst Lagerkapazitäten beachten, Mitarbeiter einstellen und Maschinen warten – wie ein echter Manager eben. Und genau das macht den Reiz aus: Die Herausforderung wächst mit deinem Hof.
Tipps für den Einstieg
- Nicht zu schnell expandieren: Es ist verlockend, gleich alles aufzubauen. Aber wer sich zu früh übernimmt, landet schnell im Minus.
- Markt beobachten: Verkaufe deine Ernte nicht sofort. Warte auf hohe Preise – Geduld zahlt sich aus.
- Mitarbeiter gezielt einsetzen: Gute Arbeitskräfte steigern die Effizienz. Achte auf passende Qualifikationen!
- Maschinen warten: Reparaturen sind günstiger als Neuanschaffungen. Kümmere dich regelmäßig um deinen Fuhrpark.
Farm Manager ist kein hektisches Wisch-und-Weg-Spiel, sondern ein anspruchsvoller, entspannter Zeitfresser mit Langzeitmotivation. Ideal für alle, die gerne tüfteln, planen und ihren eigenen Weg zum Erfolg finden wollen.

Xombat hat hier ein echtes Strategie-Juwel geschaffen, das Spaß macht, fordert – und bei dem du mit jedem Erntejahr ein kleines Stückchen stolzer wirst.
Tierhaltung ergänzt: Züchte Kühe, Schweine oder Hühner, pflege sie für Qualitätssteigerung und verkaufe preisgekrönte Tiere. Weltkarte mit 22 Mio. realen Feldern erlaubt Expansion – kaufe globale Parzellen und manage via interaktiver Übersicht.
Welche Maschinen lohnen sich
Frühe Maschinen-Investitionen in Farm Manager von Xombat lohnen sich ab dem Startkapital von ca. 50.000–100.000 Credits, um Felder effizient zu bearbeiten und erste Gewinne zu maximieren. Priorisiere vielseitige Traktoren und Basis-Anhänger, da sie sich schnell amortisieren durch höhere Erträge bei Weizen oder Mais – Vermeide Mieten, da Kauf langfristig günstiger ist. Diese Auswahl passt zu entspannten Strategie-Sims wie deinen Puzzle-Favoriten, mit Fokus auf Planung.
Beste Einstiegs-Traktoren
Ein 100–150 PS Traktor wie Fendt Favorit 500 oder John Deere-Äquivalent ist ideal: Er handhabt Pflügen, Säen und Düngen für kleine Felder (bis 5 ha). Kosten: 20.000 bis 40.000 Credits; ROI in 2–3 Ernten durch 20–30% schnellere Arbeit. Ergänze mit Frontlader für Silage oder Paletten. Kaufe gebraucht im Shop für 20% Rabatt; diversifiziere nicht zu früh – fokussiere Weizen/Mais für Cashflow. Monitore Wetter-App für optimale Einsätze; später Mähdrescher (ab 100.000 Credits).
Wann lohnt sich der Kauf eines Großdreschers im Spiel
Der Kauf eines Großdreschers in Farm Manager lohnt sich ab einer bewirtschafteten Fläche von 20–30 Hektar, typischerweise nach der 3.–5. Erntewelle, wenn dein Cashflow 200.000–400.000 Credits überschreitet. Zu diesem Zeitpunkt amortisiert er sich in 4–6 Ernten durch 3–5x schnellere Erntezeiten im Vergleich zu kleinen Mähdreschern oder Miete, besonders bei Weizen/Mais auf großen Feldern. Früher ist Mieten wirtschaftlicher, da Anschaffungskosten (150.000+ Credits) und Wartung die Gewinne fressen.
Nach Expansion auf 15+ ha (Woche 6–8): Wenn du täglich 5–10 ha erntest und der Ingame-Tag zu knapp wird – bei Normal-Wachstumsskala (1x) sparst du 2–3 Stunden pro Zyklus.
Modelle wie Claas Lexion 700 oder New Holland CR (8–12m Schneidwerk) eignen sich; gebraucht für 20% Rabatt. ROI-Rechnung: Bei 1,5 ha/h Leistung und 150 €/ha Erlös deckt er Fixkosten (14.000 €/Jahr) bei 145 ha Nutzung.
- Alternativen: Miete bis 20 Betriebsstunden/Jahr – darüber kaufen
- Flächengröße: Mind. 20 ha/Jahr, ideal 50+ für Vollauslastung.
- Kapital: Nach Hühner/Schwein-Profiten; lagere Ernte für Peak-Preise.
Beste Erntezeitplanung bei nur einem Großdrescher
Die beste Erntezeitplanung mit nur einem Großdrescher in Farm Manager basiert auf synchronisierter Aussaat, Wetterüberwachung und Priorisierung profitabler Kulturen wie Weizen oder Mais, um Auslastung zu maximieren. Starte mit Fruchtfolge auf 20–50 ha: Säe in Wachstumsphasen (z. B. Frühling Weizen, Sommer Mais), damit Reifezeiten (ca. 60–90 Ingame-Tage) überlappen – erntest priorisiert nach Marktpreis-Peaks. Ein Drescher (z. B. Claas Lexion) schafft 1–2 ha/h; plane Pausen für Abbunkern minimal (mit Überladewagen <5 Min.).
Teile Felder in 3–4 Gruppen: Gruppe 1 Frühling (Weizen, Gerste), Gruppe 2 Sommer (Mais, Raps), Gruppe 3 Herbst (Gras/Silage) – säe versetzt um 10–15 Tage für kontinuierliche Reife. Nutze Echtzeit-Modus oder 1x-Wachstum, um Reife gleichmäßig zu halten; lagere Überschüsse im Silo für Winter-Verkäufe.
Ernte in Zonen: Starte am Feldrand, arbeite spiralförmig zur Mitte für Bunker-Optimik (8.000+ Liter Kapazität); kombiniere mit Traktor/Tipper für Header-Transport. Tägliche Routine: 4–6 S
Welche Mähdrescherbreite passt zu welchen Feldgrößen am bestenÜberprüft 8 Quellen
Die optimale Mähdrescherbreite in Farm Manager hängt von der Feldgröße ab, um Überlappungen zu minimieren und maximale Effizienz bei einem Großdrescher zu erreichen – kleinere Breiten für enge Felder, breitere für offene Flächen. Bei 1–5 ha passen 5–6 m Schneidwerke (z. B. New Holland TC5.90), da sie Wendemanöver erleichtern und 1–1,5 ha/h ernten; ab 10+ ha eignen sich 7–9 m für 2+ ha/h ohne unnötige Ladezeiten. Passe an Feldform an: Rechteckig > quadratisch für breite Header.
Breiten-Empfehlungen
Wähle basierend auf Fläche und Form – Ziel: <10% Überlappung, kombiniert mit 300+ PS Traktor für Transport.
Tipps für Effizienz
Priorisiere hochwertige Felder (guter Boden-pH); Speedups via Dünger für +15% Ertrag. Bei Engpässen miete Hilfsdrescher temporär; langfristig expandiere auf 50+ ha für Vollauslastung. Passe an reale Trends an – Weizen im Herbst verkaufen für 20% Bonus.td. Ernte, dann Markt/Silo – vermeide Regenphasen via Wetter-App. Für gemischte Felder starte mit 7 m (Vielseitig, Gold-Edition); erweitere Schneidwerk modular. Berücksichtige Hof-Feld-Entfernung – breiter = mehr Wendezeit; bei Regen enger Header priorisieren. Kombiniere mit Tipper für Non-Stop-Ernte.
Großdrescher sind in Farm Manager bei Flächen ab 20 ha überlegen, da sie durch höhere Effizienz (2–3 ha/h) und geringere Stückkosten pro Hektar langfristig rentieren, während mehrere kleine Maschinen (z. B. 3–4 Einheiten à 5–6 m) anfangs flexibler, aber wartungsintensiver sind.
Die Kosten-Nutzen-Analyse zeigt: Ein Großdrescher (ca. 250.000 Credits Anschaffung, 10.000/Jahr Wartung) amortisiert sich bei 50+ ha in 3–4 Jahren durch 40% Zeitersparnis und 20% höhere Erträge; kleine Maschinen (3x 50.000 Credits) haben höhere Fixkosten (30.000/Jahr) und Logistikoverheads. Bei <15 ha gewinnen Kleine durch niedrige Einstiegshürde, ab 30 ha dominiert der Große via Skaleneffekte.
Welche Betriebskosten entstehen pro Jahr pro Großdrescher
Großdrescher in Farm Manager verursachen jährliche Betriebskosten von ca. 10.000–20.000 Credits pro Maschine, abhängig von Nutzungsintensität (50+ ha), Treibstoffverbrauch und Wartung. Diese umfassen Fixkosten wie Abschreibung (20–25% des Kaufpreises, z. B. 50.000 Credits bei 250.000 Anschaffung), variable Kosten (Treibstoff 8–12 Credits/ha, Reparaturen 2–5%) und Lager/Steuern (1.000–2.000) – bei 200 Betriebsstunden/Jahr sinken Stückkosten auf 50–80 Credits/h. Fixe Kosten dominieren anfangs, variable skalieren mit Fläche – plane bei 30 ha unter 15.000/Jahr für Profitabilität.
Ein Tipp meinerseits: Wähle gebrauchte Modelle (–20% Kosten), lagere trocken und rotiere mit Miete bei Niedriglast – netto unter 12.000 bei effizienter Planung. Bei Expansion amortisiert sich das schnell durch Ertragsgewinne.
Was Farm Manager so besonders macht
- Liebe zum Detail: Vom Saatgut bis zur Lieferkette – es steckt unglaublich viel Tiefe im Spiel, ohne dass es überfordert.
- Realistische Wirtschaftsdynamik: Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Wer clever lagert und zur richtigen Zeit verkauft, macht ordentlich Gewinn.
- Langfristige Planung: Du musst vorausschauen – welche Investitionen lohnen sich? Welche Jahreszeiten bringen welche Erträge?
- Modulares System: Dein Bauernhof wächst Stück für Stück. Du kannst spezialisieren, diversifizieren oder riskieren. Jede Entscheidung zählt.
- Offline spielbar: Ideal für unterwegs – du brauchst keine permanente Internetverbindung.
Die Links zum Spiel Farm Manager
Fazit: Jetzt einfach die Farm Manager-App laden und los managen – dein Bauernhof wartet!
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