Was wäre, wenn alle nackt wären?

Was wäre wenn?

Was wäre wenn? ist eine neue Spaß-App von Pixeltrend aus Österreich, die sich auf Parties sicherlich gut macht. Wer Lust auf einen abgedrehten Spaß hat, sollte die App einmal laden. Und dabei aber auch immer ehrlich antworten. Denn ansonsten wäre die App sinnlos. Was wäre wenn? ist kostenlos für Android zu haben. Das Spiel hat jetzt ein Update mit vielen weiteren Fragen erhalten (Stand: 29.11.2016)

Und das erwartet euch in Was wäre wenn?: Das Spiel kommt ohne Tutorial daher und startet sofort. Die erste Frage, die euch gestellt wird, lautet „Was wäre wenn du fliegen könntest, aber auf der Erde nur mehr rückwärts gehen dürftest?“. Wie würdet ihr euch entscheiden? Hier gibt es die Android-Version des Spiels.

Was wäre wenn? kostenlos spielen

wasIch habe mich wie 45% aller anderen Spieler für ein Ja entschieden. Denn wer rückwärts läuft, trainiert die Pobacken. Die Frage mit dem Nacktsein, die auf jedem Promobild erscheint, haben 73% tatsächlich mit Nein beantwortet. Sie wollen also mehrheitlich nicht immer nackt sein wie die gesamte Menschheit.

Wie das Spiel funktioniert, erkläre ich auch kurz. Ihr müsst euch eine „Was wäre wenn“-Frage durchlesen und auf Ja oder Nein klicken. Danach erhaltet ihr immer eine Angabe, wie andere Spieler geantwortet haben. Keine Ahnung, ob wie bei 94% einfach Leute auf der Straße vorab befragt wurden. Oder ob es die Spieler sind, die Was wäre wenn? bereits gespielt haben.

Lustig ist die Frage, ob man über 100 Jahre alt werden will, aber dabei nur einen Meter groß wird. Die Fragen sind wirklich sehr unterhaltsam, aber der richtige Spielspaßfaktor tritt bei mir noch nicht ein. Ich habe die ersten 18 Fragen beantworten und muss mir sagen lassen, dass 80% der Spieler denken wie ich.  In der zweiten Spielrunde denken 100% wie ich – und ich bleibe im Status „Altes Faultier“. Was das auf sich hat, erschließt sich mir noch nicht.

Nie wieder Zähneputzen

Was wäre wenn?
Was wäre wenn?

Ich weiß nicht, was passiert, wenn ich jetzt noch stundenlang weiter stumpf Fragen beantworte. Ich kann das Spielziel nicht erkennen und es wird auch nicht klar, wie viele Fragen noch auf mich zukommen. Oder wie ich mich mausern kann, um nicht ewig ein Faultier zu bleiben. Einige Spieler meckern bereits, dass die Fragen sich zu oft wiederholen. Das kann ich noch nicht bestätigen. Ich habe bis dato 54 Fragen beantwortet und es hat sich noch keine wiederholt.

Das sind die Features des Spiels

  • Einfache Steuerung
  • Knallbunte Grafik
  • Komplett kostenlos
  • Share-Funktion

iOS-Spieler erhalten hier ein ähnliches Spiel. Das heißt „What if“ und ist auf Englisch – und Ideengeber für die hier vorgestellte Was wäre wenn?-App.

Fazit: Was wäre wenn? ist ein netter Spaß, den man mal ausprobieren kann. Witziger ist es sicherlich auf einer Party, denn die Fragen einfach so für sich zu beantworten, kann schnell langweilig werden. Ich finde interessant, dass offensichtlich die Mehrheit der Spieler (oder der Befragten) wirklich ernst geantwortet haben. Denn mir ist noch keine unglaubwürdige Antwort aufgefallen, die ich sofort anzweifeln würde. Denn auch bei der Frage, ob man die Welt retten könnte, aber sein eigenes Leben aufgeben müsste, haben mehr als 70% mit Nein beantwortet. Probiert die App mal aus. Das Spiel kommt ohne Werbung aus. Bemerkenswert.