The Oregon Trail: American Settler

 „The Oregon Trail: American Settler“ von Gameloft ist eine typische Aufbau-Simulation, in der Spieler in die Rolle des Vaters oder der Mutter hüpft, um ein neues Zuhause mitten in der amerikanischen Pampas zu errichten.  „The Oregon Trail: American Settler“ gibt es kostenlos in den jeweiligen Stores!

0Und das erwartet euch: Das Spiel ist nicht neu, aber Gameloft hat seinen Farmern ein umfangreiches Update gegönnt, sodass das Spiel „The Oregon Trail: American Settler“ vermutlich jetzt mehr Spielern Spaß machen google_buttokönnte. Zu Beginn gibt es ein umfangreiches Tutorial, bei dem der Spieler die wichtigsten Tätigkeiten erlernt. Denn wie es sich für einen echten Farmer/Farmerin gehört, müssen nicht nur Gemüsebeete angelegt 1werden, sondern auch Hütten gebaut und Gegenstände von der Straße entfernt werden, die den Weg versperrren.

Der Aufbau einer kleinen Siedlung hat die oberste Priorität in diesem Spiel, denn anders als in der Vorgängerversion werden die Menschen endlich sesshaft und wollen sich ein neues Zuhause aufbauen. Dabei gibt es allerlei Hindernisse zu überwinden und sich auf allerlei unvorhergesehene Ereignisse vorzubereiten. Banditenhorden, 2Waldbrände, Dürren und Hurricanes können immer und überall drohen!

Wie bei vielen anderen Spielen dieser Art muss man auch in „American Settler“ mit den anderen Anwohnern kommunizieren, um Aufträge zu erhalten, denn nur wer anbaut und seine Produkte verkauft, kann Geld einnehmen. Und nur wer Geld verdient, wird seine Farm ausweiten können. Wem es mal droht, weniger Geld zu verdienen, hat vorher immer die Möglichkeit, seine Vorräte aufzustocken und diese zu lagern – dazu 3muss man nur kleine Minispielchen absolvieren (hier gibt es so kleine Angelspielchen wie bei „Hay Day“). Für den Siedlungsbau werden im Spiel jede Menge Ressourcen benötigt und dazu gehört beispielsweise Gold, das geschürft und Nahrung, die durch Ackerbau erwirtschaftet werden muss. Und das einzige Steuermittel, das man beim Spielen zur Verfügung, sind die eigenen Finger.

Ein Manko des Spiels: Wenn man es auf einem Smartphone spielt, kann man den Text sehr schlecht lesen und muss mit seinen Fingern schon sehr gut klarkommen, um Hütten, Felder und andere Aktivitäten genauso ausführen zu können wie man es geplant hat. Wohl dem, der ein Tablet sein Eigen nennt.

Fazit: Auch wenn einige Spieler jammern, dass das Spiel Abzocke sei, weil man gezwungen sei, echtes Geld auszugeben, um bei dem Spiel weiterzukommen, finde ich, dass das a) nicht stimmt und b) es massivere Spiele gibt. „The Oregon Trail: American Settler“ von Gameloft unterhält und wer keine Lust auf „Hay Day“ & Co. mehr hat, kann sich diese Simulation ja mal ansehen. Das Spiel ist komplett auf Deutsch, es benötigt mindestens iOS 5.0 oder Android 2.1 und es belegt rund 75 MB des Speichers.

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