Rider

Vollführt gekonnt Salti in Ketchapps Rider

Rider heißt das neue Spiel von Ketchapp, das ich euch heute vorstellen möchte. Es kommt anders als Stack AR nicht mit Augumented Reality-Feature daher, macht aber offensichtlich aktuell vielen Gamern viel Spaß. Wie es mit dem leidlichen Thema „zu viel Werbung bei Ketchapp-Spielen“ in diesem Game ist, erfahrt ihr am Ende des Artikels. Die App ist kostenlos in den Stores zu haben.

Und das erwartet euch in Rider: Auf dem ersten Blick erinnert Rider ein wenig an ein futuristisches Motorrad in GTA Online. Aber egal. Die Steuerung wird euch in einem kleinen Intro erklärt. Wer sein Gefährt beschleunigen will, muss einfach auf das Display klicken.

Rider kostenlos spielen

Um Salti zu vollführen, müsst ihr nochmals drücken. Übertreibt es aber nicht, denn wenn das Motorrad zu viel Drall hat, fällt es nach hinten, landet nicht mehr auf den Rädern und das Spiel ist beendet. Ihr startet mit einem gewöhnlichen Rad – doch sobald ihr besser werdet, könnt ihr euch ein besseres kaufen.

Im Spiel geht es nicht nur darum, schnell zu sein, gekonnt zu springen, sondern auch Hindernisse zu bewältigen. Diese sind mannigfaltig und alles andere als leicht. Ihr brettert nicht nur über brennende Strecken, sondern müsst den perfekten Moment abwarten, um durch sich drehende Räder zu springen.

Löst eure Tagesaufgaben in Rider

Im ersten Level müsst ihr in Subway Surfer-Manier ein Wort zusammenfügen. Das lautet MONKEY. Seht ihr also im Spiel ein M, ein O usw. müsst ihr diese einsammeln, um die Tagesaufgabe zu lösen.

Rider
Rider von Ketchapp ist sehr futuristisch angehaucht

Im Spiel müsst ihr etliche Aufgaben erledigen. Diese mitunter sau schwierig. Diese könnt ihr aber überspringen – vorausgesetzt, ihr habt genügend virtuelles Geld. Kommt aber bloß nicht auf die Idee, für Juwelen echtes Geld auszugeben. Denn 9000 Juwelen kosten beispielsweise 8,99 Euro.

Weitere Ketchapp-Spiele wie Stack AR oder Circle Surfer erhaltet ihr hier.

Ihr erhaltet 200 Juwelen geschenkt, wenn ihr euch Werbung anseht. Diese nervt im Spiel mittelmäßig, es gibt schlimmere Games dieser Art, die es übertreiben. Also, spart euch die Kohle, lasst die Werbung laufen und schaut solange aus dem Fenster. Hier gibt es die Android-Version des Spiels.

In der Statistik könnt ihr nachlesen, wie gut ihr eure Sache in Rider macht. Hier erfahrt ihr, wie viele Juwelen ihr bereits eingesammelt habt, wie viele Salti ihr gemeistert habt und wie viele Runden ihr bereits gespielt habt. Hier erhaltet ihr die iOS-Version des Spiels.

Das sind die Features des Spiels

  • Ihr könnt eure Erfolge teilen
  • Es gibt täglich Geschenke
  • Viele Bikes (aktuell sind es 55)
  • Schöne Grafik
  • Unzählige Aufgaben
  • Einfache Steuerung

Fazit: Ach ja, Rider ist kein schlechtes Spiel. Wenn man erst einmal das Gefühl für die Sprünge herausgefunden hat, ist es ein gutes Spiel. Vorausgesetzt, ihr gebt kein Geld aus, denn das muss man meiner Meinung nach nicht. Probiert es aus und deinstalliert Rider, falls ihr es überhaupt nicht mögt.

Es gibt noch weit mehr als dieses Spiel. Schaut hier vorbei und sucht euch ein weiteres Spiel aus – es gibt mehr als 2400 Spiele-Apps für iOS und Android aus allen Genres.