Pineapple Pen schreit nach Piko-Taro

Pineapple Pen heißt das neue Ketchapp-Spiel. Ich habe mich eigentlich darauf gefreut als es angekündigt wurde. Aber leider ist es meiner Meinung nach ein reines Nervspiel. Denn um erfolgreich in Pineapple Pen zu sein, braucht man mehr als gute Nerven. Wer sich besser als ich unter Kontrolle hat, erhält das mobile Game kostenlos in den Stores.

Pineapple Pen
Die arme Ananas…

Und das erwartet euch in Pineapple Pen: Es gibt ein kurzes Tutorial, aber eigentlich ist das Spiel schnell erklärt. Denn alles, was ihr tun müsst, ist im richtigen Moment einen Stift abzuschießen, der eine Ananas treffen muss. Das Spiel verdankt sein Dasein sicherlich nur dem Song Pen Pineapple Apple Pen im Gangnam Style. Hier gibt es die Android-Version des Spiels.

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Pineapple Pen
Gut geklaut ist halb gewonnen

In der Spielbeschreibung steht selbst, das es fast ein Erfolg ist, zweimal hintereinander zu treffen. Ihr dürft drei Mal raten, wie hoch wohl mein Highscore bei diesem Spiel ist. Ich bin ja Ketchapp-Fan, aber das Spiel ist mir einfach zu viel. Ich verzweifle und das geht irgendwie am Spielspaß vorbei. Schade eigentlich. Hier gibt es die iOS-Version des Spiels.

Ihr könnt in dem Spiel eure Freunde auf eine Runde herausfordern. Aber ob das geschieht, ist fraglich, denn ich bezweifle, dass viele Spieler weit kommen. Ich überlege, ob mir etwas Positives zu diesem Spiel einfällt. Aber ich kann vielleicht verraten, dass ich es nach dem Test bereits deinstalliert habe.

Und: Das Spiel hat natürlich Werbeeinblendungen, aber das ist nicht das Schlimmste an dem Spiel. Kommt aber nicht auf die Idee, echtes Geld auszugeben. Das lohnt sich nicht.

Bessere Ketchapp-Spiel wie Stack, Amazing Hero oder Cloud Path bekommt ihr hier.

Fazit: Ich brauche das Spiel nicht. Aber vielleicht ist das auch einfach nicht meine Art von Humor.

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