Kick the Buddy

Kick the Buddy eignet sich zum Frustabbau

Kick the Buddy von Chill Feet ist kein ganz neues Spiel. Es erlebt aber gerade eine Revival. Wieso das so ist, kann ich mir nicht erklären. Aber dass es erfolgreich ist schon. Wer Lust auf eine Prügelrunde hat, ist bei diesem kostenlosen Spiel an der richtigen Stelle. Es gibt das Game sowohl in der iOS- als auch in der Android-Version. Und es hat jetzt ein Update erhalten (Stand:8. Juli 2018)

Und das erwartet euch neben einer Menge Haue in Kick the Buddy: Wenn der Tag mal wieder echt beschissen verlaufen ist, will man mal Dampf ablassen. Das funktioniert bei diesem Spiel ganz wunderbar.

Kick the Buddy kostenlos spielen

Die Hauptrolle in dem Spiel spielt Buddy. Er ist so ein Mix aus Rayman und einer ollen Strohpuppe. Diesen Kerl dürft ihr in dem mobilen Game mal so richtig nach Lust und Laune die Hucke vollzuhauen. Die App erlaubt es, den armen Kerl nach allen Regeln der Kunst zu vermöbeln – mit Hilfsmitteln und ohne.

Kick the Buddy ist ein Spiel mit physischer Simulation. Das bedeutet, das Spiel reagiert auf die Bewegungen des iPhones. Und Buddy verhält sich korrespondierend zu den Bewegungen. Neigt man das iPhone zur Seite, purzelt Buddy in Realphysik über das Display. Man kann ihn also auch ohne Einsatz von Waffen oder Hilfsmitteln kräftig durchschütteln. Android-Gamer erhalten hier das Spiel.

Das Waffenarsenal reicht von der einfachen Handfeuerwaffen über Schwertern und Ninja-Sternen bis hin zu Raketen oder Baseballschlägern. Je grandioser die Waffe, umso mehr Geld kostet sie. Das Geld verdient ihr spielerisch. Je mehr ihr dem armen Buddy wehtut, umso reicher werdet ihr. Ähnliche Spiele erhaltet ihr hier – mit dabei ist auch Beat the Boss.

Das Game ist in englischer Sprache. Die Sprachausgabe beschränkt sich allerdings auf die Hilferufe des „Buddys“, der den Spieler gleichzeitig dazu auffordert, die anderen Gerätschaften aus dem Arsenal zu testen.

Für Kinder, die keinen geübten Umgang mit den massiven Werbeeinblendungen während des Spielens haben, kann das Game auch zu einer Kostenfalle werden. Denn neben anderen Games werden ihnen auch In-App-Käufe angeboten. Einmal falsch geklickt und die Einstellungen nicht richtig konfiguriert, ist das Konto belastet.

Gebt kein Geld in Kick the Buddy aus

Kick the Buddy
Kick the Buddy ist kostenlos spielbar

Einige der Foltergeräte werden nicht durch Spielgeld, sondern durch reales Geld erworben. So verlangt der Publisher beispielsweise für einen Molotowcocktail, japanische Schwerter, Insektenkiller, Baseballschläger, Glasscheiben oder Autos echtes Geld. Das solltet ihr aber ignorieren. Denn das, was ihr kostenlos erhaltet, reicht vollkommen aus. Mehr als 2600 weiterer Spiele-Apps erhaltet ihr hier.

Buddy kommentiert alle Torturen mit witzigen Sprüchen („Das ist alles was Du kannst?“), die jeweils auf die ausgeführte Aktion angepasst sind. Wer keine anonyme Puppe verkloppen möchte, kann Buddy übrigens auch ein richtiges Gesicht verpassen – per Foto bekommt Buddy ganz einfach das Gesicht des Chefs oder der Schwiegermutter. Die iOS-Version des Spiels gibt es hier.

Das sind die Features des Spiels

  • Einfache Steuerung
  • Gute Grafik
  • Viele Waffen
  • Kostenlos spielbar
  • Erstellt eigene Buddy-Gesichter
  • Optionale In-App-Käufe
  • Ab 12 Jahren empfohlen!

Fazit: Kick the Buddy ist ein witziger Spaß, den nicht unbedingt kleine Gamer spielen sollten. Wer die Schlägerei nicht allzuernst nimmt, wird eine Menge Spaß haben. Besonders bei dem Feature, eigene Fotos ins Gesicht integrieren zu können. Ich zeige meinen Buddy mal lieber nicht.