Gratis-Apps nicht immer gratis

Smartphone-Spieler geben mittlerweile mehr Geld für Smartphone-Spiele aus als für Konsolenspiele. Vor allem in Gratis-Apps stecken sie offensichtlich ihr Geld, denn nicht immer sind diese vollkommen kostenlos!

Gratis-Apps nicht immer gratis
Gratis-Apps nicht immer gratis

Wer „Hay Day“ spielt und seine Felder schneller als die Konkurrenz pflügen will oder wer in „Candy Crush Saga“ noch den einen Extrazug haben will greift schneller als normal ins Portemonaie. Die Krux ist, dass viele Gratis-Apps  sich mit solchen In-App-Angeboten finanzieren – und eben nicht über den Kaufpreis. Die Spiele laufen mit angezogener Handbremse und  wer den Spielfluss beschleunigen will, muss zahlen.

Gratis-Apps nicht immer gratis – also Vorsicht

Die virtuellen Inhalte lassen sich sehr bequem kaufen. Ein Klick genügt, da die Zahlungsdaten der Kunden meist in den Shops hinterlegt sind. Das ist so bequem, dass die Nutzer es manchmal gar nicht merken. Spiele-Apps generieren so viel Umsatz, dass sie mittlerweile sogar die Handheld-Spiele überholt haben. iOS- und Android-Nutzer haben im Q4/2012 mehr Geld für Smartphone-Spiele ausgegeben als für Spiele auf der Playstation Vita, der PSP und dem Nintendo 3DS.

Demnach: Achtet darauf, wieviel Diamanten kosten, denn manchmal stehen dort exorbitante Summen und lasst niemanden sehen, wenn ihr euer itunes-Passwort eingebt.

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